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Der israelische Präsident Rivlin besucht Wien

Der Präsident Ruben Rivlin hat am Mittwoch Wien einen einzigen Besuch abgestattet 

Es wurde berichtet, dass der israelische Präsident Reuvenlin seit seiner Amtszeit dieses Jahr 2014, Wien zum ersten Mal offiziell besucht hatte. Sein Amtskollege Alexander Van der Bellen empfing Ihn in der Hofburg. Van der Belen lobte die „starke und freundschaftliche Beziehung“ zwischen Israel und Österreich, sprach aber auch über die „besondere Beziehung“ und die Verantwortung Österreichs während des Holocaust.

Rivlin startete am Dienstag mit Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier eine dreitägige Reise nach Berlin. Er würde von Wien nach Paris reisen und sich am Donnerstag mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron treffen.

„Starke und freundschaftliche Beziehung“

Auf einer gemeinsamen Pressekonferenz nach dem Hofburg-Empfang sagte Van der Bellen: „Ich persönlich bin froh, dass wir uns nach beiden Besuchen in Israel wieder hier in Wien treffen.“ Für ihn war es ,,ein Symbol der Stärke“ die freundschaftlichen Beziehungen zwischen unseren Ländern“.

Keine Toleranz für Antisemitismus

Die beiden Länder haben auch eine „besondere Beziehung“, so berichtete man. Leider habe Österreich seine Verantwortung für den Holocaust erst zu einem späteren Zeitpunkt eingestanden. „Diese Verantwortung bedeutet auch, dass wir den Antisemitismus entschlossen bekämpfen.“

Antisemitismus solle in der Gesellschaft nicht toleriert werden und keinen Platz in der Gesellschaft haben. In den letzten Wochen habe die ganze Welt das Impfprogramm Israels geschätzt. Van der Belen freute sich, dass Israel und Österreich diesbezüglich einen Regen Austausch hatten.

Jahrhundertezeit jüdische Geschichte

Rivlin dankte Van der Bellen für die Einladung nach Wien. Er sprach über die vielen Juden, die im Laufe der Jahrhunderte in Wien lebt und arbeitet und so zum Wohlstand der Stadt beitrugen. Er sprach über die Juden, sterben nach dem Ende des Nationalsozialismus und der Auferstehung des jüdischen Volkes von den Nationalsozialisten vertrieben und getötet wurden.

Rivlin reagiert auf Drohungen aus dem Iran

Die internationale Gemeinschaft muss die Bedrohung durch den Iran anerkennen. Rivlin hatte auch ein Gespräch mit Van der Belen in dieser Angelegenheit. In diesem Bereich sei sterben der internationalen Gemeinschaft sehr wichtig. In jedem Fall behalte sich der Staat Israel das Recht vor, „seine Bürger vor Bedrohungen zu schützen“.

Laut dem Präsidentenpalast könnte Rivlins letzter Auslandsbesuch als Präsident sein, da die Parlamentswahlen in Israel am 23. März stattfinden werden, der vierten Wahl in zwei Jahren und seiner Amtszeit im Juni ab.

 

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