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Die Proteste in London für Klimaschutz-Demo gehen weiter

Schon über 50 Festnahmen

Am Montag wurden bei einer Protestaktion von Klimaaktivisten der Gruppe Extinction Rebel mehr als 50 Menschen festgenommen. Nach Erhalt des Anrufs blockierten die Demonstranten die Straßen und Kreuzungen in der Nähe des Trafalgar Square im Stadtzentrum. Einige sind verriegelt oder an das Auto geklebt. Wie Scotland Yard mitteilte, führte dies am Montag zu 52 Festnahmen.

An einer Kreuzung steht ein riesiger rosa Tisch mit der Aufschrift „Komm an den Tisch“ – der Zweck ist es, eine Debatte über den Klimawandel zu entfachen.

Nach dem Wunsch von Klimaschutzaktivisten sollen die Proteste ähnlich wie im vergangenen Jahr zwei Wochen dauern.

„Es soll jetzt gehandelt werden“

Dies ist nicht die erste Klimaschutzdemonstration in London, die zu Festnahmen geführt hat. Im September 2020 fand ein zehntägiger Protest statt, der zu 65 Festnahmen führte. Um das Klima zu schützen, müsse „sofort gehandelt werden“.

Spruchbänder wie „Wir wollen leben“ und „Save my future“ von Umweltaktivisten sollen der Regierung als Handlungsbefugnis dienen.

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