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Google Doodle zum 80. Geburtstag von Stephen Hawking

Der britische Physiker wäre am 8. Januar 2022, 80 Jahre alt geworden.

Stephen Hawking wäre am Samstag 8. Januar 80 Jahre alt geworden. Google würdigt den Wissenschaftler mit einem Doodle und einem Video, in dem Hawkings bekannte Computerstimme zu hören ist.

Der Astrophysiker Stephen Hawking wäre am 8. Januar 2022 80 Jahre alt geworden. Aus diesem Grund hat Google auf seiner Suchmaschinen-Startseite ein Doodle mit dem Gesicht des Wissenschaftlers veröffentlicht. Dahinter verbirgt sich ein zweieinhalbminütiges Video, in dem die computergenerierte Stimme des Physikers aus seinem Leben erzählt.

Hawkings digitale Stimme war eines bekannteste Merkmale des Wissenschaftlers. Seine eigene Stimme verlor er aufgrund einer Erkrankung, die ihn im Laufe seines Lebens nahezu bewegungsunfähig machte. Seine Erkrankung hielt Hawkings nicht von Forschungen und zahlreichen Reisen ab.

1974 erlangte Hawkings als Wissenschaftler größere Bekanntheit, weil er entdeckt hatte, dass Teilchen aus schwarzen Löchern entweichen können. Diese Theorie, die als Hawking-Strahlung bezeichnet wird, gilt als sein wichtigster Beitrag zur Physik.


Diese bahnbrechende Forschung brachte ihm 1979 den Lucasischen Lehrstuhl für Mathematik an der Universität Cambridge ein, den auch Isaac Newton innehatte. Er gilt als einer der weltweit prestigeträchtigsten Universitätslehrstühle.

Hawking galt als Popstar der Wissenschaft und beschäftigte sich auch mit populären Themen wie Zeitreisen und Außerirdischen. Sein Buch „Eine kurze Geschichte der Zeit“ wurde millionenfach verkauft.

Google Doodle zum 80. Geburtstag von Stephen Hawking (Quelle: Google)

In seiner Autobiographie schreibt Hawking, dass er ein gutes und erfülltes Leben gehabt habe. Und mit einer aufbauenden Botschaft verabschiedet sich auch Hawkings digitale Stimme in Googles Video: „Sei mutig, sei neugierig, sei entschlossen und überwinde alle Widerstände. Du kannst es schaffen.“

Stephen Hawking verstarb 2018 im Alter von 76 Jahren, nachdem er über ein halbes Jahrhundert lang mit seiner Erkrankung gelebt hatte. Die Asche des Astrophysikers wurde in der Londoner Kirche Westminster Abbey bestattet – zwischen den Gräbern von Newton und Darwin.

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