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Kim Jong Uns Schwester bedroht Südkorea und den USA

Nach Einer gemeinsamen Militärübung der Verbündeten Länder Südkorea und USA, sorgte dies höchstwahrscheinlich bei Nordkorea ein Bedenken. Weil nachhinein kam von der einflussreichen Schwester (Kim Yo Jong) des nordkoreanischen Machthabers Kim Jong Un, scharfe Kritiken zu der neuen US-Regierung und warf Ihnen vor, Probleme zu verursachen. Dabei handelt es sich um die erste Stellungnahme Nordkoreas zur Biden-Regierung.

Laut nach Bericht, noch der neuen US-Außenminister Blinken und der Penta-Chef Lloyd Austin Südkorea besuchten, verurteilte bevor Anton Nordkorea die gemeinsamen Übungen der beiden verbündeten Nationen und warnte die Vereinigten Staaten. „Wenn er in den nächsten vier Jahren friedlich schlafen will, ist es besser, den Gestank als ersten Schritt zu vermeiden“, sagte Kim am Dienstag gegenüber staatlich kontrollierten Medien. An Südkorea, gerichtete Kim Yo Jong, dem Rückzug Nordkoreas aus einem zweiseitigen Militärabkommen von 2018.

Nordkorea auf dem Weg zur Konfrontation

Dies sei Nordkoreas erste öffentliche Erklärung zu Biden, wurde berichtetet. Die US-Regierung hat erklärt, dass sie zuvor keinen Kontakt zum nordkoreanischen Führer aufgenommen hätte. Der Sprecher des US-Präsidenten Joe Biden, James Psaki, sagte am Montag im Weißen Haus, dass der Zweck darin bestehe, sich auf diplomatische Mittel zu stützen und das „Eskalationsrisiko“ zu verringern. Bisher habe die Regierung jedoch keine Antwort von Pjöngjang erhalten.

Letzte Woche begannen die Streitkräfte der Vereinigten Staaten und Südkoreas mit kleinen Frühlingsübungen. Laut Seoul wird sterben Befehlsübung unter Berücksichtigung der Koronapandemie und der Diplomatie im Streit um das nordkoreanische Atomwaffenprogramm bis Donnerstag und wurde reduziert.

Provokation für praktische Übungen

Nordkorea sieht sich durch regelmäßige Militärübungen zwischen den Vereinigten Staaten und Südkorea provoziert, so wurde berichtete. Beide Länder widersetzen sich den Vorwürfen, Pjöngjang bereite sich auf einen Angriff vor. In der Erklärung von Jin Youzhong heißt es: „Krieg und Feindseligkeiten werden niemals von Dialog und Zusammenarbeit begleitet.“ Jin Youzhong ist seit vielen Jahren ein einflussreicher Berater seiner Brüder Kim Jong Un.

Der frühere US-Präsident Donald Trump begann Gespräche mit Kim Jong-un über Nordkoreas Atomprogramm und traf ihn persönlich. In dieser Angelegenheit wurden nur geringe Fortschritte erzielt. UN-Experten berichteten im Februar, dass Nordkorea trotz internationaler seines Nuklearprogramms und die Entwicklung ballistischer Raketen weiter vorantreibt.

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