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ORF-Star Rafreider betrunken in der Live-Sendung: Diese sind Reaktionen im Netz

Roman Rafreiders Auftritt im ZiB-Flash um 22 Uhr sorgte am Dienstag für viel Aufregung im Netz

ORF-Star Rafreider betrunken: In der Nachrichtensendung „ZiB-Flash“, die um 22 Uhr im österreichischen Sender ORF 1 läuft, wirkte Moderator Roman Rafreider eher seltsam. Er murmelte, war manchmal schwer zu verstehen, schaute viel auf seine Moderationskarten und kämpfte mit Artikulationsproblemen.

Gegen Ende des kurzen News-Updates musste er sogar an seinem Moderationstisch festhalten. Außerdem nannte er die Omicron-Variante des Coronavirus eine „Booster-Variante“.

War Alkohol der Grund für das Verhalten? So reagiert das Netz

Schon wenige Minuten nach der Sendung war die Aufregung in den sozialen Netzwerken groß. Denn viele Nutzer waren der Meinung, dass ZiB-Star Roman Rafreider unwohl gewirkt habe. Schnell wurde in den sozialen Medien vermutet, dass Rafreider in der Sendung betrunken war. Dies wurde noch nicht bestätigt.

 

 

 

Rafreider von allen Aufgaben entbunden

Wie der „Standard“ berichtet, entschuldigte er sich intern für den Vorfall und begründete ihn mit persönlichen Gründen. Der ORF entließ den Moderator umgehend von allen seinen Aufgaben. Laut Norm heißt es in einer Aussage des Senders wörtlich: „Roman Rafreider wurde sofort suspendiert. Der Fall und die rechtlichen Konsequenzen werden heute von der Personalabteilung geprüft. “

Programm nicht mehr in der Mediathek verfügbar

Kurze Zeit danach die Sendung in der ORF-Mediathek nicht mehr verfügbar. Er wurde nicht mehr mit der Sendung „ZIB Nacht“ betraut, die Rafreider um 23 Uhr moderieren sollte. Der ORF verschob die Sendung kurzfristig um rund eine halbe Stunde und setzte Martin Thür als Ersatz ein.

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