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Stressiger Urlaubsbeginn

Große Automenge fließt Richtung Süden

Die Straßen in Österreich sind an diesem Samstag voll: Seit dem frühen Morgen kommt es vor allem für Reisende in Richtung Süden zu Staus und langen Wartezeiten – und das bei bis zu 33 Grad Hitze. Vor allem an Grenzübergängen gibt es eine riesige Versammlung.

Laut ÖAMTC war es im Großraum Salzburg auf der Westautobahn (A1) von der Walserberg Grenze über das Salzburger Kreuz (A1/A10) bis zur Tauernautobahn (A10) bei Puch gestaut.

Stau auf der A8 von etwa zehn Kilometer

Ausgehend von Deutschland ist entlang der Autobahn A8 eine Blechlawine etwa 10 Kilometer vor der Grenze. Auf der Tauernautobahn (A10) zwischen Eben im Pongau und Ennslehen sowie Zederhaus und St. Michael im Lungau (A10) ist mit erheblichen Zeitverlusten zu rechnen.

Auf der Karawanken-Autobahn (A11) zwischen St. Jakob im Rosental und Karawankentunnel müssen Verkehrsteilnehmer auf einer Länge von 14 Kilometern geduldig warten, die Wartezeit beträgt etwa zwei Stunden. Bei der Einfahrt in Österreich kam es zudem zu einem Stau von rund neun Kilometern. Die vergeudete Zeit beträgt hier etwa 1,5 Stunden.

Geplant werden muss laut ÖAMTC auch der Grenztunnel Füssen in Tirol und die Verzögerungen zwischen Reutte und Heiterwang im Süden.

 Unfall auf dem Welser Autobahn

Auch auf der Welser Autobahn (A25) kam es zu einem Unfall, der zu einer zweistündigen Blockade führte. Nach Angaben der Polizei bremste um 3:45 Uhr morgens ein Traktorfahrer aufgrund eines Staus, auch der dahinter stehende Fahrer bremste ab. Ein nachfolgender Lkw-Fahrer hat möglicherweise das Ende des Staus übersehen und ist mit dem Pkw zusammengestoßen, der Pkw wurde auf die Beton-Mittelschiene geschleudert und kollidierte dann mit dem Sattelanhänger. Niemand wurde verletzt.

 

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