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VERWIRRTER RANDALIERTE

 

Feuerwehr entwaffnet tobenden Mann

Damit hatten die Feuerwehrleute nach dem Alarm auf Schloss Ottenschlag im niederösterreichischen Zwettl nicht gerechnet: Wie bereits im Internet berichtet, stießen sie am Tatort nicht auf einen Brand – sondern auf einen bewaffneten und offenbar verwirrten Einbrecher.

Die Tatsachen belegen, dass die Feuerwehren von Ottenschlag immer hart arbeiten, und dies beweisen sie fast täglich im Feuerwehreinsatz und bei der Organisation von großen Feiern und Wettbewerben. Nun haben sie auch eindrucksvoll ihren Mut bewiesen: Auch Menschen mit Messer und Schlägel können Rettungskräfte nicht einschüchtern.

23-Jähriger zog Spur der Verwüstung im Schloss

Denn in den frühen Morgenstunden des Montagmorgens hat ein 23-jähriger junger Mann aus der Region Ottenschlag verheerende Spuren hinterlassen. Zunächst wollte der junge Mann in die Kläranlage eindringen und schlug dabei ein Fensterglas ein. Er kam jedoch nicht hinein, also machte er seinem Ärger über die Tonnen Klärschlamm Luft, schlug sie nieder und verunreinigte die Gegend.

 

Feueralarm ausgebrochen

Anschließend ging er zum nahegelegenen Schloss Ottenschlag, das heute noch Sitz der Landwirtschaftsschule ist, wo er mit einem Hammer ein Fenster einschlug und das Schloss weiter zerstörte. „Er hat die Tür eingeschlagen und das Inventar beschädigt“, sagte der Polizist. Schließlich löste ein wütender Mann den Feueralarm aus.

Als die Kameraden der FF Ottenschlag eintrafen, gab es eine Andeutung: „Von Feuer keine Spur“, sagte Kommandant Elmar Ruth. Doch unerwartet verließ ein 23-jähriger Mann mit Messer und Hammer das Schloss in seinen Händen. Die Feuerwehrleute reagierten besonnen und goldrichtig: „Sie haben auf den Mann beruhigend eingeredet“, schildert ein Exekutivbeamter.

 

Wahrscheinlich Alkohol und Drogen konsumiert

Der wahrscheinlich verwirrte Mann ließ daraufhin die Waffen fallen, und die Florianis sicherten den jungen Mann. Es wird gibt eine Vermutung, dass er unter Alkohol- oder Drogeneinfluss stand. Er wurde in die stationäre Psychotherapie nach Mauer gebracht.

 

 

 

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