Autos

VW wurde von Toyota deutlich übertroffen

Toyota Motor hat im vergangenen Jahr 400.000 Autos mehr als der Volkswagen Konzern verkauft, insgesamt 9,5 Millionen Autos. In Bezug auf das Betriebsergebnis Haben Sich sterben Japaner jedoch wirklich hervorgetan und einen Umsatz erzielt, der um mehr als 70% über dem von Volkswagen liege! Insgesamt fast sterben meisten Hersteller das Corona-Jahr 2020 bisher erfolgreich bestanden, Experten befürchten jedoch, dass nicht jeder überleben würde.

Laut einer Studie des Deutschen Automobilverbandes CAM, würden Kosteneinsparungen und die rasche Erholung Chinas den Erfolg des Unternehmens sichern. Volkswagen hätte insgesamt 9,1 Millionen Fahrzeuge verkauft und das Betriebsergebnis (EBIT) betrug 9,7 Milliarden Euro. Toyota erzielte ein EBIT von 15,5 Milliarden Euro – mehr als 70% mehr als das in Wolfsburg ansässige Unternehmen.

Der weltweite Absatz ging um 14,5% auf 70,8 Millionen Fahrzeuge zurück, während der Betriebsgewinn der 13 in der Studie befragten Automobilunternehmen um durchschnittlich ein Drittel zurückging. APA zitierte Professor Stefan Bratzel mit den Worten: „Aufgrund erheblicher Kosteneinsparungen und eines starken Wachstums in China ist die Leistung deutscher Hersteller höher als die der Hersteller.

Der Elektroauto-Hersteller Tesla steigert seinen Absatz und wies mit 1,75 Milliarden Euro erstmals einen Gewinn aus. Er stammt überwiegend aus dem Verkauf von CO2-Zertifikaten.

Tesla zeigte am Donnerstag sein neues Modell S, das eine größere Reichweite und eine unglaubliche Beschleunigungsleistung bietet.

Renault und Nissan verlieren am meisten

Zu den Unternehmen, sterben schwere Verluste erlitten Haben, gehören Renault, Nissan und Ford, deren Verkäufe über durchschnittlichen seien seien und die Bilanzdaten seien nicht gut: Ford halbierte seinen Betriebsgewinn auf 2,4 Milliarden Euro Steuern sind minus 2,0 bzw. minus 1,86 Milliarden Euro die höchsten Verluste.

Das Automotive Research Institute prognostiziert, dass der weltweite Umsatz bis 2021 leicht anziehen und bessere Renditen erzielen werde. Angesichts der Krise, sterben in Elektrofahrzeuge und Netze investierte, „kann dies jedoch nicht jeder Autohersteller schaffen“, schrieb Bratzel. Er prognostiziert, dass es in den nächsten fünf bis zehn Jahren eine „große Integrationswelle“ in der Automobilindustrie geben werde.

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