NachrichtenÖsterreich

Was kostet die CO2-Steuer?

Ab dem 1. Januar wird auch Österreich eine Kohlendioxidsteuer erheben. Zu konkreten Formen schweigt die Regierung. Aber welchen Preis wird es zahlen? Werden die Leute dadurch entlastet? Aktuell liegen Daten aus anderen Ländern vor. Ebenso wie Ansprüche und Gutachten.

9 Cent pro Tonne. Experten halten das für einen Witz. In Polen ist die Reduzierung der CO2 eine tragische Realität. Aber Polen ist immer noch stark auf Kohle zur Stromerzeugung angewiesen. Schweden liegt am anderen Ende der Skala (siehe Grafik auf Basis aktueller Daten). 117 Euro pro Tonne. Das Zauberwort heißt CO2, die zum 01.01.2022 auch in Österreich in Kraft tritt.

Wie soll die Steuerreform der Ökogesellschaft aussehen? „Die Kohlendioxidsteuer wird ein Meilenstein sein. Wir müssen für sterben Folgen des Klimawandelaufkommens. Hier geht es um die Kostenwahrheit“, sagte Ingmar Höbarth, Geschäftsführer des Klimafonds. Die Besteuerung WIRD Den Erneuerbaren Energien dringend benötigte Impulse geben.

„Es ist kein Alibi erforderlich“

Höbarth plädiert für ein Stufenmodell, das heißt, man beginnt mit einem bestimmten Preis und erhöht diesen Dann von Jahr zu Jahr. Wichtig sei: „Es darf kein Fehlverhalten geben. 10 oder 20 Euro pro Tonne bringen nichts.“ Und es darf keine zusätzliche Belastung geben. „Deshalb wird es bei steigenden Spritpreisen sicher auch anderswo Erleichterungen geben.“ Nur so can man Veränderungen akzeptieren. Wir müssen alle mitbringen. Gesellschaftliche Diskussionen halfen uns nicht weiter und kostbare Jahre wurden vergeudet.

Aggressiver Ton und klare Ansage

Greenpeace schlug eine radikalere Methode vor, um dieses Problem auf der Grundlage speziell vorbereiteter Forschungen zu lösen. Demnach Haben sterben obersten 10 % der Haushalte in Österreich doppelt so viele klimaschädliche Emissionen wie normale Haushalte. „Um dieses Unrecht zu stoppen, braucht es ökologische und soziale Steuerreformen, sterben Klimakriminelle zahlen müssen“, sagte Wahlkampfleiterin Sophie Lampl. Bis 2025 soll der CO2-Festpreis auf 150 Euro pro Tonne steigen. Dies sollte zu heftigen Kontroversen führen.

Aufgrund der höheren Steuern auf fossile Brennstoffe sterben Menschen sterben Brisanz dieser Themen In Den Langwierigen und teilweise gewalttätigen „Gelbwesten“-Protesten in Frankreich gesehen.

Steuererleichterungen weitgehend genehmigen

Die Lösung besteht darin, Steuererleichterungen im Austausch für die Besteuerung von Kohlendioxid weitgehend zu genehmigen. Und politische Differenzen. „Erpressungsangriff auf den Fahrer“, knurrte die FPÖ. Andererseits ist die SPÖ nur bereit, einkommensschwache Gruppen in nennenswertem Umfang zu entschädigen. Neos wollte ein Modell wie Schweden. Dort wurde 1991 eine CO2-Steuer erhoben. Gleichzeitig waren die Steuersenkungen erheblich. Österreich könnte auch dorthin gehen. 30 Jahre später.

 

In Verbindung stehende Artikel

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Back to top button